Archiv des Autors: Kreutzer

Trauer um Christine Gerneth

Der Markt Glonn trauert um Christine Gerneth

Christine
*4.9.1960        †12.5.2016

Wer Christine Gerneth kannte, erlebt sie immer voller Elan. Sie war maßgeblich an der Gründung des KiJuFa vor 20 Jahren beteiligt. Aus dieser anfänglichen Elterninitiative ist dank dem Engagement und Herzblut von Frau Gerneth in den letzten Jahren der größte Träger der Kinderbetreuung in Glonn geworden. Heute ist der KiJuFa der Träger von 4 Kindergarten- und 4 Hortgruppen. Dabei zeigte Christine Gerneth mit Ihrem Team immer sehr viel Flexibilität und hatte gute Ideen zum Wohle der Kinder. Ohne Ihr, so bin ich mir sicher, sähe die Erfolgsgeschichte des KiJuFa und der Kinderbetreuung in Glonn anders aus. Aber auch in anderen Bereichen hat Sie Ihre Spuren hinterlassen. Ich denke da z.B. an die langjährige Mitarbeit beim Glonner Martkschreiber, dem gemeindlichen Mitteilungsblatt, dem Ferienprogramm oder zuletzt bei der Übernahme der Trägerschaft für das Notinsel Projekt. Aber auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit hat Sie durch Ihre unzähligen Artikel in der Tagespresse sehr viel für Glonn und seine Vereine geleistet.
Alle Verdienste von Christine Gerneth aufzuzählen ist nicht möglich. Die genannte kurze Auflistung Ihres Engagements und Leistung lassen die Verdienste lediglich erahnen.
Wir danken Frau Gerneth für ihr großartiges Engagement – vor allem um die Kindertagesbetreuung in Glonn.

Josef Oswald
1. Bürgermeister
Marktgemeinde Glonn

„Erlebnis Bauernhof“ in Reisenthal

Landwirtschaftsminister Brunner eröffnet die bayernweite Projektwoche „Erlebnis Bauernhof“
P1090327_mit Fotoeinwilligung
Am 9. Mai hat der Landwirtschaftsminister Brunner in Reisenthal auf dem Bauernhof der Familie Esterl die bayernweite Projektwoche „Erlebnis Bauernhof“ eröffnet. Nach einer kurzen Begrüßung durch Julia und Sebastian Esterl hielt Landwirtschaftsminister Brunner eine sehr kindgerechte Ansprache. Dabei befragte er die Kinder nach deren Eindrücken vom Vormittag auf dem Bauernhof. Aus den Antworten der Kinder der Luise-Kiesselbach-Grundschule aus München wurde sehr deutlich, dass den Kindern der Vormittag sehr gut gefallen hat, sie dabei einiges lernten und am liebsten „jeden Tag“ da wären. Im Anschluss an die Ansprachen haben die Kinder mit Landwirtschaftsminister Brunner, dem Landtagsabgeordneten Huber, Landrat Niedergesäß und Bürgermeister Oswald um die Wette „Butter geschüttelt“ und den selbstgemachten Butter probiert. Julia und Sebastian Esterls idyllisch gelegener Hof gehört zu 650 Erlebnisbauernhöfen in Bayern.
Eröffnung Erlebnis Bauernhof
Das Programm „Erlebnis Bauernhof“ ermöglicht jedem Grundschulkind der dritten und vierten Jahrgangsstufe, Kindern in Übergangsklassen sowie den Förderschulkindern aller Jahrgangsstufen in Bayern die Teilnahme an einem kostenfreien Lernprogramm auf einem Bauernhof. Weitere Informationen zu dem Angebot sind unter http://www.stmelf.bayern.de/landwirtschaft/erwerbskombination/011152/ abrufbar.

Carsharing Trägerverein EBE e.V.

Carsharing-2016
Glonn ist eine der ersten Gemeinden die dem neu gegründeten Verein „Carsharing Trägerverein EBE e.V.“ beigetreten ist. Sowohl die Glonner Autoteiler e.V. (GlaTT), wie auch die Gemeinde unterstützen die Ziele „Mehr Mobilität mit weniger Verkehr und Förderung einer umwelt- und zukunftsgerechteren Mobilität durch Carsharing“. Der Trägerverein kümmert sich um die Vernetzung der verschiedenen Carsharinggruppen im Landkreis und begleitet die Umsetzung des Leitprojekts „Landkreis Ebersberg – Modellregion für flächendeckendes Carsharing.
Momentan gibt es 8 eigenständige Vereine mit ehrenamtlich organisierten Carsharing Angeboten mit insgesamt 52 Fahrzeugen und über 1200 Fahrberechtigten. Angestrebtes Ziel ist, möglichst in jeder Gemeinde (über 1000 Einwohner) eine Gruppe zu initiieren, um Ressourchen zu schonen. Auch GlaTT e.V. freut sich über neue Nutzer, um möglichst bald ein zweites Auto in einem anderen Ortsteil zur Verfügung stellen zu können.

Notinsel startet

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Gelungener Auftakt der Notinsel in Glonn
Der 15. April stand an der Glonner Schule unter dem Motto: „Glonn wird Notinsel“. Dazu hatte der Träger Kijufa e. V. in Zusammenarbeit mit der Schule vormittags Aufführungen der Präventionstheatergruppe Trampelmuse organisiert. In zwei Aufführungen am Vormittag für die ersten und zweiten sowie den dritten und vierten Klassen aus Glonn und Antholing sahen die Kinder unter dem Motto: „wehr Dich doch“ verschiedene Konfliktszenen, in die sie selbst aktiv eingreifen konnten und Vorschläge zur Konfliktlösung beitragen konnten. Bei der kurzen Vorstellung der Notinsel zu Beginn der Aufführungen wurde schnell klar:
sehr viele Kinder kennen die Notinselzeichen und ihre Bedeutung bereits und wissen, dass ihr Ort an diesen Stellen und darüber hinaus für sie da ist!
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Am Nachmittag bestand in der Schulaula bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit für die breite Öffentlichkeit sich zur Notinsel in Glonn zu informieren. Der Schirmherr Bürgermeister Oswald folgte der Einladung ebenso wie Vorstände des Kijufa und Verteter des Gewerbes, die die Aufkleber bereits seit einiger Zeit in ihren Geschäften kleben haben.
Alle waren sich einig, dass die Notinseln ein weiterer Mosaikstein für ein lebenswertes Glonn für alle ist. Die Kinder konnten ihr Wissen zu den Notinseln mit zwei Spielen vertiefen und kleine Andenken mit nach Hause nehmen.
Mit nun jährlich stattfindenden Selbstbehauptungskursen für die Glonner Vorschüler wird der Träger dafür Sorge tragen, dass auch die Schulkinder von morgen die Notinseln kennen und sich in ihrem Ort sicher fühlen.
Monika Wilken

Ramadama 2016

Wie seit vielen Jahren üblich haben Glonner Vereine die Fluren um Glonn gesäubert. Dazu trafen sich die Vertreter von Bund Naturschutz, Trachtenverein, Wintersportverein, Freiwillige Feuerwehr, Allgemeinem Sportverein, Kolping, Schützen, 1860 Fanclub, Burschenverein sowie Soldaten und Kriegerverein am 16.4. um 9.00 Uhr. Bis um 13.00 Uhr hatten die ca. 70 Helfer in etwa 5 cbm Restmüll entlang von Verkehrswegen des Marktes Glonn gesammelt. Wie üblich hat der Gewerbeverband diese Aktion mit einer Brotzeit für die Helfer unterstützt. Der Markt Glonn bedankt sich für diese schöne, langjährige Sammelaktion beim Vorsitzenden des Vereinskartells Norbert Claus für die Organisation und den mitwirkenden Sammlern recht herzlich. Wir hoffen, dass alle Mitmenschen die Flur sauber halten.
Josef Oswald

Hier ein paar Bilder zum Ramadama 2016

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Lärmschutzwand Rotterstraße

Aus dem Gemeinderat:
Lärmschutzwand BG „nördlich der Rotter Straße“ – Auftragsvergabe
Lärmschutzwand Rotterstraße
Nach entsprechender Ausschreibung erfolgte die Angebotseröffnung am 22.03.2016. Von 9 aufgeforderten Firmen gingen 8 Angebote ein. Das günstigste Angebot lautet auf netto 60.762,87 € zzgl. Kosten für Standsicherheitsnachweis etc. in Höhe von ca. 8.000 € netto. Die Lärmschutzeinrichtung wird durch den Bauträger (K-Team) beauftragt und bezahlt.
In seiner Sitzung vom 26.01.2016 hatte sich der Gemeinderat entschieden, evtl. skulpturale künstlerische Elemente des einheimischen Künstlers Johannes Gottwald in die Wand zu integrieren. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten, die über den vom Bauträger zu finanzierenden notwendigen Standard der Maßnahme hinausgehen, müssten allerdings vom Markt Glonn getragen werden.
Herr Gottwald stellte in der heutigen Sitzung seine Motive sowie mögliche Arten der Ausführung vor. Wie die anschließende ausführliche Diskussion zeigte, steht der Gemeinderat dem vorgelegten Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Während ein Teil der GR-Mitglieder für eine unveränderte Übernahme des Entwurfs plädierte, wurden von anderen wiederum einige Motive hinterfragt. Auf Nachfrage zeigte sich Herr Gottwald für evtl. geringfügige Änderungen aufgeschlossen, soweit der Charakter der Gesamtkomposition dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Herr Dipl.Ing. Schulz wies auf mögliche Auswirkungen der gestalteten Elemente auf die Wand (Lärmabsorbtion, Standsicherheit, Verkehrssicherheit, Lebensdauer) hin. Details zum weiteren Vorgehen sollten in einem kurzfristig anzuberaumenden Gespräch zwischen allen Beteiligten (Bauträger, Gemeinde, Künstler, Ingenieur) geklärt werden.
Über Kosten bzw. eine evtl. finanzielle Obergrenze für den künstlerischen Aufwand wurde an dieser Stelle nicht diskutiert.
• Beschluss:
Der Marktgemeinderat stimmt einer künstlerischen Gestaltung der Lärmschutzwand auf Basis des vorliegenden Entwurfs incl. einer in der Höhe noch zu bestimmenden Kostenübernahme zu. Unter Beteiligung aller Akteure sowie des Herstellers ist zu prüfen, ob die Umsetzbarkeit der Maßnahme unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (v.a. Lärmschutz, Standsicherheit) möglich ist.

 

KiJuFa spendet für den Pausenhof

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Der KiJuFa hat für die Umgestaltung des Pausenhofs der Glonner Schule 3.000.- € gespendet. Nachdem der Pausenhof der Schule in die Jahre gekommen ist und mit der Sanierung des Hallenbades zusätzlicher Platz benötigt wurde, ist er für die Kinder nicht mehr attraktiv. Daher hat eine Elterninitiative in Abstimmung mit den Lehrern und Schülern ein Konzept zu einer Umgestaltung erarbeitet.
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Basis diese Konzeptes war eine Umfrage von Mai 2015. Anschließend wurden die Antworten ausgewertet, weiter abgestimmt und mit den Planern besprochen. Der Pausenhof soll einen durchgängigen Charakter haben mit wiederkehrenden Materialien wie Naturstein und langlebiges Holz erhalten. Ziel ist es, mehr Spielmöglichkeiten, konkrete Ruhezonen und Sitzgelegenheiten mit mehr Natur und Farbe zu schaffen. Die Arbeiten zur Umgestaltung wurden an zwei Firmen vergeben und beginnen im April. Auf dem Foto: Jutta Gräf (KiJuFa), Bürgermeister Oswald, Claudia Siedle (KiJuFa).

Kupferbachtal/ Reisenthal

Genießen Sie die schöne Natur des Kupferbachtals und des Reisenthaler Hofes. Vielen Dank an die Glonner Fotografin Nina Hansen, die uns die Bilder zur Verfügung gestellt hat.
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